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Sport in der Feuerwehr Tübingen

Feuerwehreinsätze können körperliche und geistige Höchstleistungen erfordern. Binnen weniger Minuten von Ruhe zu einem stressigen und belastenden Einsatz, das ist eine Herausforderung die alles verlangen kann.

Dafür müssen Feuerwehrangehörige vorbereitet sein. Nicht nur mit Ausbildung, Ausrüstung und Technik, sondern auch und ganz speziell mit körperlicher und geistiger Fitness. Besonders gefordert sind hier die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger.

Um körperliche Fitness zu erhalten und zu verbessern ist es notwendig dauerhaft trainiert zu sein. Fitness fängt im Alltag an! Dieser Alltag ist jedoch oft von Bewegungsarmut geprägt durch Beruf, Familie, ehrenamtlichem Engagement.... zeitlich ausgelastet.

Die Möglichkeiten des Alltags zu nutzen um Fitness zu erhalten, gar zu verbessern, ist der einfachste Ansatz den es gibt. Dazu gilt es Gewohnheiten zu ändern.
Treppen zu steigen anstelle Fahrstuhl und Rolltreppen zu nutzen, Wege per Fahrrad und zu Fuß zurückzulegen als immer nur das Gaspedal des Autos zu drücken, bei Stress und Ärger einen Spaziergang zu machen anstelle diesen mit Alkohol zu bekämpfen, nach langem Sitzen sich mal recken, strecken und Gymnastik im Büro zu machen...... aber auch anstelle von „Heftig und Deftig“ zu essen sich mit Menge und Art der Nahrung anzupassen.

Und natürlich Sport. Um die sportliche Leistungsfähigkeit zu verbessern gibt es einige einfache Grundregeln die beachtet werden sollten.
Viel hilft nicht viel, sondern wenig Sport dafür aber regelmäßig und dauerhaft bringt mehr an Leistungsfähigkeit.
Beim sportlichen Training gilt es Abwechslung und Vielseitigkeit ins Training einzubauen um Einseitigkeit, Langeweile, Monotonie zu vermeiden und damit  auch Demotivation und Verletztungsgefahr zu minimieren.

Beispielsweise nicht regelmäßig immer nur die gleiche Strecke zu joggen sondern auch mal andere Distanzen, anderes Tempo, andere Streckenprofile (flach, bergig, hügelig, Asphalt, Waldboden..) zu laufen. Auch mal anstelle zu Laufen zum Schwimmen oder zum Radfahren zu gehen. Im Winter zum Skilanglauf und alternativ ins Fitnessstudio zu Gymnastik und Krafttraining... Zusammen mit Anderen das Training zu gestalten als immer nur alleine. Gemeinsam Sport zu treiben verbindet und macht Spaß. Gemeinsam sich zu motivieren ist oft einfacher als sich selbst zum Training zu animieren. Realistische Ziele stecken deren Erreichen motivieren.

Ziele können ganz individuell sein. Einen Wettkampf zu machen, Gewicht abzunehmen, einen Berg zu besteigen, eine Distanz zu schaffen... Einsätze bei der Feuerwehr besser bewältigen zu können...aber auch um sich besser zu fühlen und mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu erreichen.

Eine Herausforderung, eine Aufgabe, ein Ziel sollte für alle Feuerwehrangehörige sein das Deutsche Feuerwehr Fitnessabzeichen zu absolvieren. Egal ob in Bronze, Silber oder Gold.

Infos und Hilfe für Fitness, Sport und das Deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen gibt es bei:

Ansprechpartner

Sportbeauftragter der Feuerwehren im Landkreis Tübingen
Bernd Gugel
Georgstr. 4
D-72070 Tübingen
0177-7978987
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