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 Einsatzbericht vom 11. Juli 2021, 08:02 Uhr

H2 Reh durch technischen Hilfeleistungseinsatz gerettet

Beteiligte Abteilungen:
T1Abteilung 1: Stadtmitte
T7Abteilung 7: Hirschau
Einsatzort: Tü-Stadt

Die Leitstelle alarmierte die Einsatzabteilungen Stadtmitte und Hirschau am Sonntagmorgen mit dem Stichwort Hilfeleistung 2 zu einem eingeklemmten Reh im Landschaftsschutzgebiet Spitzberg.

Nachdem die genaue Einsatzörtlichkeit beim Waldkindergarten Eichhörnchen klar war, konnte die Einsatzabteilung Hirschau die Einsatzfahrt mit dem Löschgruppenfahrzeug 10/6 (Tü 7/42) abbrechen. Die Einsatzabteilung Stadtmitte fuhr die Einsatzstelle mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (Tü 1/46) und der Einsatzleiter vom Dienst mit einem Kommandowagen (Tü 12/10) an. Die Kräfte wurden von einem anwesenden Jäger eingewiesen. Vor Ort zeigte sich, dass ein Reh mit der Hüfte in einem Metallzaun feststeckte. Es wurde zudem berichtet, dass das dazugehörige Rehkitz in der Nähe im Wald liege und warten würde. Zur Befreiung des Rehs wurde das Hydraulikaggregat in Betrieb genommen, um mittels Rettungsspreizer die Gitterstäbe des Zauns so weit auseinander zu drücken, dass sich das Reh selbst befreien kann. Während der Rettungsaktion wurde das Tier in eine Decke gehüllt, um es zu beruhigen. Nachdem das Reh befreit war, schaute es sich noch kurz ungläubig um und verschwand dann sehr eilig im gegenüberliegenden Wald. Es hatte augenscheinlich keine schweren Verletzungen. Über die Zusammenführung mit dem Rehkitz liegen keine Informationen vor.

© 2021 Feuerwehr Tübingen Freiwillige Einsatzabteilung Stadtmitte
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